Oberschenkel- und Oberarmstraffung in Dresden – für straffe, wohlgeformte Konturen
Schlanke, glatte Oberschenkel und definierte Oberarme sind für viele ein Symbol für Jugend und Attraktivität.
Doch nach starkem Gewichtsverlust, Schwangerschaften oder durch den natürlichen Alterungsprozess verliert die Haut an Elastizität. Zurück bleiben häufig erschlaffte Hautpartien und Falten an den Oberschenkeln oder Oberarmen, die selbst mit intensivem Training nicht mehr verschwinden.
Eine Oberschenkel- oder Oberarmstraffung (Thigh Lift / Brachioplastik) kann hier helfen, Ihre Körperkonturen wieder harmonisch zu formen – für mehr Selbstbewusstsein in Shorts, Kleidern, ärmelloser Kleidung oder Bademode.
Warum erschlafft die Haut an Oberschenkeln und Oberarmen?
Die Haut an Oberschenkeln und Oberarmen verliert besonders häufig an Elastizität. Neben wiederholten Gewichtsschwankungen wirkt sich vor allem die kontinuierliche mechanische Belastung durch Bewegung im Alltag auf die Hautstruktur aus. Das darunterliegende Bindegewebe wird dauerhaft beansprucht, wodurch seine stützende Funktion nach und nach nachlässt.
Zusätzlich sind diese Körperregionen vergleichsweise starkem Zug und – insbesondere an den Oberschenkeln – Reibung ausgesetzt, was die Regenerationsfähigkeit der Haut einschränkt. In der Folge kann sich die Haut nach Dehnung nicht mehr vollständig zurückbilden und wirkt zunehmend lockerer und weniger straff.
Ursachen und Folgen:
Mögliche Folgen: Lockere, faltige Haut an Oberschenkeln oder Oberarmen sowie, insbesondere an den Oberschenkeln, vermehrte Reibung beim Gehen, die zu Hautreizungen führen kann.
Was bewirkt eine Straffung?
Bei einer Straffungsoperation wird überschüssige Haut entfernt und das darunterliegende Gewebe gestrafft. Dadurch erhalten Beine oder Arme wieder eine schlanke, feste Kontur.
Oft wird der Eingriff mit einer Fettabsaugung kombiniert, um verbleibende Fettpolster zusätzlich zu reduzieren und ein besonders ausgewogenes Gesamtbild zu erzielen.
Ablauf einer Oberschenkel- oder Oberarmstraffung in unserer Praxis
1. Beratung & Planung
2. Die Behandlung
je nach Methode ca. 120–180 Minuten
3. Ihr Zeitplan danach
1–3 Tage
Ruhigstellung, Kompressionskleidung (Hose oder Armverband), Drainagen entfernen
1–2 Wochen
Alltag langsam möglich, weiterhin Schonung und konsequentes Tragen der Kompressionskleidung
4–6 Wochen
Kein Sport, keine starken Dehn- oder Belastungsbewegungen der behandelten Region
ab 6 Wochen
Sport und volle Belastung wieder erlaubt
nach 3–6 Monaten
Endergebnis sichtbar, Narben verblassen zunehmend
Vorteile der Oberschenkel- und Oberarmstraffung
FAQ
häufige Fragen zur Oberschenkelstraffung
Je nach Region und Technik liegen die Narben diskret: an den Oberschenkeln häufig in der Leiste (bei leichtem Hautüberschuss) oder als feiner Schnitt an der Innenseite des Oberschenkels; an den Oberarmen meist an der Innenseite des Arms und/oder im Achselbereich, sodass sie im Alltag möglichst unauffällig sind.
Ja, in der Regel ist das Ergebnis langfristig, wenn Sie Ihr Gewicht stabil halten und auf einen gesunden Lebensstil achten.
In der Regel etwa 4–6 Wochen – je nach Eingriff und Heilungsverlauf. So kann das Gewebe gut zusammenwachsen und Schwellungen gehen schneller zurück.
Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden in den ersten Tagen ein Spannungsgefühl – ähnlich wie starker Muskelkater. Schmerzmittel helfen in der Regel sehr gut.
Bei leichter Tätigkeit häufig nach 10–14 Tagen. Bei körperlicher Arbeit oder starker Beanspruchung der operierten Region (z. B. viel Heben/Tragen oder intensive Armbewegungen) meist etwas später.
Meist nach ca. 6 Wochen – vorausgesetzt, alles ist stabil verheilt. Der genaue Zeitpunkt hängt von Umfang des Eingriffs und Ihrem Heilungsverlauf ab.
Eine deutliche Gewichtszunahme kann das Ergebnis beeinträchtigen, da sich verbliebene Fettzellen wieder vergrößern und die Haut erneut stärker belastet werden kann.
Ja, je nach Befund kann eine Oberschenkel- oder Oberarmstraffung mit weiteren Eingriffen (z. B. Bauchdeckenstraffung oder Fettabsaugung) kombiniert werden. Ob eine Kombination sinnvoll ist, klären wir individuell im Beratungsgespräch.
Nur in Ausnahmefällen – etwa bei ausgeprägten Hautüberschüssen mit nachgewiesenen medizinischen Beschwerden (z. B. chronischen Hautentzündungen).
Wenn Dehnungsstreifen im Bereich des entfernten Hautüberschusses liegen, werden sie teilweise mit entfernt. Dehnungsstreifen außerhalb des Resektionsbereichs bleiben bestehen.
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